Das Buch

Anneliese Fuchs und Alexander Kaiser (Hg.)
Der Ausbruch aus dem Hamsterrad

Werkzeuge zur harmonischen und befriedigenden Verbindung von Leben und Arbeit
Böhlau Verlag, 2010

Ein Mensch, der sich im Hamsterrad erlebt, ist meist weit entfernt von einem erfüllten, sinn-vollen und befriedigenden Leben. Wenn Leben und Arbeiten als Gegensatz erlebt werden und Erwerbsarbeit als Belastung und notwendiges Übel angesehen wird, ist der Weg „ins Hamsterrad“ oftmals schon vorgezeichnet. Dringender denn je braucht es dann Werkzeuge zur harmonischen und befriedigenden Verbindung von Leben und Arbeit. Ein wesentlicher Faktor dabei ist das Erkennen und Kommunizieren eigener wesentlicher Bedürfnisse. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches zeigen erprobte Methoden und Werkzeuge auf, um aus einem Hamsterrad auszubrechen oder – noch besser – dort erst gar nicht hinzugelangen.

Weitere Informationen und Möglichkeit zum Kauf des Buches hier

4 Antworten auf Das Buch

  1. sabine oberneder sagt:

    kennt ihr new work- new culture von frithjof bergmann?

  2. Für die im Buch “Der Ausbruch aus dem Hamsterrad” beschriebenen Werkzeuge und Methoden Berufungscoaching-WaVe(R) und Vikobama (R) beginnt am 27.1.2011 die bereits 11.Weiterbildungsreihe – diesmal wieder in Wien.
    Alle Informationen dazu finden Sie unter
    http://wave.co.at/berufungscoaching-ausbildung.htm oder per Email bei Dr. Alexander Kaiser (kaiser@wave.co.at)

  3. Walter sagt:

    Ich glaube es gibt Menschen die sich im “Hamsterrad” wohl fühlen und andere nicht. Beides sollte man akzeptieren. Es wäre auch mal wichtig sich anzusehen was für jeden die Bezeichnung Hamsterrad bedeutet.
    Für mich bedeutet Hamsterrad die Abhängigkeit von Systemen die einen einschnüren. Wenn ich mir die heutige Arbeitswelt ansehe, wie die Einzelnen ausgenützt werden damit sich andere bereichern können und am Ende doch keine Pension winkt, da man sie einfach nicht erlebt, da suche ich nach Alternativen.
    Ich kenne beide Seiten.
    Momentan bin ich in einem Arbeitsverhältnis und der Job macht mir Spass, aber wenn ich es mit der anderen Seite vergleiche wo ich über fünf Jahre nicht im Hamsterrad war, da muss ich sagen dass ich diese andere Seite eindeutig der jetzigen vorziehe und mich auch wieder auf diesen Ausstieg hinbewege.
    Ich glaube, nur der schon mal aus dem Hamsterrad draussen war kann beurteilen in welcher Tretmühle der Abhängigkeiten er sich “Drinnen” befindet, auch wenn einen der eigentliche Job Spass macht.

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